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Planung von Strangsanierungen und Gebäudetechnik im Bestand

Fachplanung Heizung & Sanitär für Bestandsgebäude

Spezialisiert auf Strangsanierungen, Trinkwasserhygiene, Risikoabschätzungen und die Sanierung von Heizungs- und Sanitäranlagen im Bestand.

Planung und Bauüberwachung aus einer Hand

Wir begleiten Sanierungs- und Modernisierungsprojekte im Bereich Heizung und Sanitär von der Bestandsaufnahme bis zur Bauüberwachung.

Ihre Vorteile auf einen Blick

Erfahrung im Gebäudebestand

 Wir planen und begleiten die technische Erneuerung von Sanitär- und Heizungsanlagen in Bestandsgebäuden. Dabei kennen wir die besonderen Anforderungen bewohnter Objekte und sorgen für eine wirtschaftliche und praxisgerechte Umsetzung.

Fokus auf WEG-Strangsanierungen

Wohnungseigentümergemeinschaften stellen besondere Anforderungen an Planung, Kommunikation und Beschlussvorlagen. Wir unterstützen Verwalter, Beiräte und Eigentümer vom ersten Sanierungskonzept bis zur erfolgreichen Umsetzung.

Effiziente Projektsteuerung

Wir koordinieren alle Projektbeteiligten, minimieren Abstimmungsaufwand und schaffen klare Strukturen für Eigentümer, Verwalter und ausführende Unternehmen. Das spart Zeit, Kosten und unnötige Rückfragen.

Hinweise zur Notwendigkeit der Sanierung oder zur Änderung des Betriebes der Trinkwasseranlage

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Legionellen treten als natürlicher Bestandteil im Trinkwasser auf. Eine Vermehrung findet immer dann statt, wenn viel Stagnation herrscht und wenn Temperaturbereiche herrschen in denen sich Mikrobakterien vermehren können. In unseren Risikoabschätzungen stellen wir fest, was die Ursache für die Vermehrung von Legionellen in der jeweiligen Anlage ist. Hierfür kommen vielfältige Ursachen in Frage die sich in der unsachgemäßen Nutzung der Bewohner oder in technischen Mängeln der Trinkwasseranlage wiederspiegeln.

Durch verschiedenste Parameter kann der Geruch des Trinkwassers beeinflusst werden. Klarheit bringt die mikrobiologische und chemische Untersuchung des Trinkwassers , welche wir Ihnen über unser Partnernetzwerk anbieten können.

Die übermäßige Erwärmung des Kaltwassers resultiert aus einem Temperaturübergang der unmittelbaren Umgebung auf die Kaltwasserleitung. Eine ungünstige Leitungsführung, beispielsweise durch die Heizzentrale oder parallel bzw. gemeinsam mit warmen Leitungen, sind häufige Ursachen für die Übermäßige Erwärmung. Auch eine falsche Dimensionierung der Leitungen oder unsachgemäße Dämmung der Rohre und Schächte kann zu einer unzulässigen Erwärmung des Trinkwassers führen.

Grundsätzlich darf die Temperatur 55°C im Warmwasser nicht unterschritten werden, andernfalls wird eine Grundlage für mikrobiologisches Wachstum geschaffen. Um dies zu erreichen wird das Warmwasser ständig in Bewegung gehalten und erwärmt. Genauer gesagt wird am Ende des Warmwassersteigstranges eine Zirkulationsleitung zum Trinkwassererwärmer zurückgeführt. Mithilfe einer Zirkulationspumpe wird das Wasser somit ständig in Bewegung gehalten und kontinuierlich erwärmt, so dass keine übermäßige Auskühlung stattfinden kann. Wenn ein defekt im Zirkulationssystem vorliegt findet keine Durchströmung mehr statt, was zu einer übermäßigen Auskühlung des Wassers im Strang führt. In diesem Fall muss viel Wasser aus der Leitung gezapft werden bis „frisches“ bzw. warmes Wasser aus dem Trinkwassererwärmer an der Entnahmestelle ankommt. Das Versagen der Zirkulation kann verschiedenste Gründe, vom defekt der Zirkulationspumpe bis hin zur falschen Auslegung des hydraulischen Abgleiches, haben.

Trinkwasseranlagen die heute errichtet werden, werden mit einer Standzeit von 50 Jahren geplant. Durch unsachgemäßen Betrieb kann die Standzeit massiv reduziert werden. Mit zunehmender Erreichung der Standzeit treten kontinuierlich mehr Wasserschäden des Trinkwassersystems auf. Nach einer gewissen Anzahl an Schäden steigen die Versicherungsprämien um ein vielfaches, häufig findet dann eine Kündigung seitens der Versicherung statt. In diesem Stadium hilft nur noch die wirtschaftliche Sanierung Ihrer Trinkwasseranlage.

Die Verfärbung des Trinkwasser ist auf eine Zunahme an Mineralien und Rostpartikeln im Leitungssystem zurückzuführen. Häufig ist die Verfärbung des Wassers auf den, bis in die 1980er Jahre verwendeten, Werkstoff „schmelztauchverzinktes Eisenrohr“ zurückzuführen. Über die Jahre und insbesondere durch unsachgemäßen Betrieb der Anlage geht der Werkstoff Zink in Lösung mit dem Trinkwasser und wird ausgespült. Zurück bleibt das blanke Eisen, welches dann direkten Kontakt zu dem Trinkwasser findet. In der Folge entsteht Korrosion, welche das Trinkwasser bräunlich verfärbt. 

Verfärbungen können im übrigen durch viele weitere Faktoren entstehen, beispielsweise durch den Werkstoff Blei oder durch bestimmte Schwefeldioxid-Verbindungen.

Unser Netzwerk im Bereich Trinkwasserhygiene

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Ingenieurbüro Brück GmbH

Unterstützt Betreiber und Eigentümer von Trinkwasseranlagen durch die komplette Prozessabwicklung der Trinkwasseruntersuchungen auf Legionellen gemäß Trinkwasserverordnung.

www.ibb-trinkwasser.de

UEG_Logo

Chemisches und mikrobiologisches Institut UEG GmbH

Mittels hochmoderner Labortechnik und Know-how analysiert UEG Proben auf sämtliche chemischen und mikrobiologischen Parameter. Das Chemisches und mikrobiologisches Institut UEG GmbH ist akkreditierte Trinkwasseruntersuchungsstelle.

www.ueg-gmbh.de